Das Unternehmen stärkt seine industrielle Wettbewerbsfähigkeit durch die Inbetriebnahme einer neuen Photovoltaik-Eigenverbrauchsanlage an seinem Werk in Ungarn, mit der in den kommenden Jahren mehr als 3.500 Tonnen CO₂-Emissionen vermieden werden können.
Ungarn. – Die Grupo Segura setzt ihre Nachhaltigkeitsstrategie konsequent fort und hat die Photovoltaikanlage auf dem Dach ihres Produktionsstandorts in Szolnok vollständig in Betrieb genommen. Dieses Projekt stellt einen weiteren wichtigen Schritt in der Energiewende des Unternehmens dar und zielt darauf ab, den Einsatz sauberer Energiequellen zu erhöhen sowie die Effizienz der industriellen Abläufe weiter zu verbessern.
Die Integration dieser Infrastruktur trägt dazu bei, die mit der Produktion verbundenen Umweltauswirkungen zu reduzieren und das Engagement der Gruppe für eine zunehmend verantwortungsvolle Fertigung zu stärken. In einem industriellen Umfeld, in dem Nachhaltigkeit zu einem entscheidenden Kriterium für führende Automobilhersteller und deren Lieferketten geworden ist, festigt die Grupo Segura ihre Position als strategischer Partner, der Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Umweltverantwortung erfolgreich miteinander verbindet.
Diese Initiative ist Teil der langfristigen Unternehmensvision, die auf die Dekarbonisierung der Produktionsprozesse und die Schaffung nachhaltiger Mehrwerte für Kunden ausgerichtet ist. Gleichzeitig leistet sie einen aktiven Beitrag zu den globalen Zielen der Emissionsreduzierung und Energieeffizienz.
Messbare und strategische Umweltwirkung
Die erste Ausbaustufe der Anlage wurde so konzipiert, dass sie sich nahtlos in das industrielle Ökosystem des Werks integriert, die Energienutzung optimiert und die Abhängigkeit von externen Energiequellen reduziert:
- Installierte Leistung: 590 kWp.
- Infrastruktur: 1.000 hochmoderne Photovoltaikmodule.
- Solarfläche: 2.600 m² technische Dachnutzfläche.
Die Reduzierung von Treibhausgasemissionen (THG) hat entlang der gesamten automobilen Wertschöpfungskette höchste Priorität. Mit der vollständigen Inbetriebnahme dieser Anlage wird die Grupo Segura in den nächsten 25 Jahren die Emission von 3.500 Tonnen CO₂ vermeiden. Um die positive Wirkung dieses Energiewendeprojekts zu verdeutlichen, entsprechen die prognostizierten Einsparungen:
- 129.831 Bäumen, die CO₂ aufnehmen (auf Basis einer durchschnittlichen Aufnahme von 27 kg CO₂ pro Baum und Jahr).
- Der Vermeidung von Emissionen, die einer Fahrleistung von 35.054.315 km mit einem durchschnittlichen Pkw entsprechen.
- Dem Ausgleich des jährlichen Energieverbrauchs von rund 4.000 Haushalten.
Für eine verantwortungsvollere Produktion
Mit dieser neuen Anlage unterstreicht die Grupo Segura ihr Engagement für ein effizienteres und umweltfreundlicheres Industriemodell. Neben der Verringerung der Abhängigkeit von konventionellen Energiequellen und der Optimierung der Betriebskosten schafft die Nutzung erneuerbarer Energien einen zusätzlichen Nachhaltigkeitswert für die vom Unternehmen gefertigten Strukturbauteile.
Die Einführung nachhaltiger Energiemodelle in den Produktionsprozessen ist ein entscheidender Schritt für die Zukunft der Umform- und Stanztechnik. Sie ermöglicht den Übergang zu einer Fertigung, die den höchsten Anforderungen in Bezug auf Nachhaltigkeit, Effizienz und Umweltverantwortung gerecht wird.




